Knochendichtemessung, Osteodensitometrie

Die Knochendichtemessung dient der Bestimmung des Kalksalzgehaltes bzw. der Dichte des Knochens.

Damit kann das Vorliegen einer Osteoporose und ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche festgestellt werden.

Es gibt verschiedene Methoden der Knochendichtemessung in unserer Praxis:

Quantitativen Computertomographie (Q-CT)
Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DXA)

Die Messungen erfolgen an der Lendenwirbelsäule und an der Hüfte.

Eine Untersuchung dauert ca. 20 Minuten.

Eine Bestimmung der Knochendichte ist angezeigt bei:

Osteoporose-Beschwerden wie Knochenschmerzen, Rundrücken, Größenabnahme;
längere Einnahme von Medikamenten, die zum Knochenabbau führen,
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes mit verminderter Nährstoffaufnahme,
Mangelernährung,
Frauen nach den Wechseljahren,
übermäßigem Genuss von Alkohol und Nikotin,
zur Verlaufskontrolle bei der Therapie der Osteoporose.

Die Kosten für diese Untersuchung werden von den Gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen übernommen.
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